Vater mit Tochter und Baby unter einem Spielbogen (Foto: Land-und-Kind.de)

Mehr Familienzeit – ein utopischer Wunsch? (Sponsored)

Vater mit Tochter und Baby unter einem Spielbogen (Foto: Land-und-Kind.de)
Vater, Baby und Tochter unterm Spielbogen: wertvolle Familien-Zeit

Mehr Zeit für die Familie, echte Familienzeit, mehr Lebensqualität: wer wünscht sich das nicht? Beim Surfen sind wir über eine interessante Aktion gestolpert, die hier zumindest etwas Hilfe verspricht.

Auf der Website der Initiative „Zeit für Familie“ können Familien ihre Projekte einreichen, die dann – bei erfolgreicher Bewerbung – gemeinsam mit Fachleuten umgesetzt werden. In der Liste der bereits vorgeschlagenen Projekte finden sich zum Beispiel ein Baumhaus, ein Familientisch oder ein Wohnwagen.

Wer über die Initiative (von hohes C) auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich auf der Website in den Newsletter eintragen oder einfach zum Follower von hohes C auf Facebook werden. Einen schönen Werbespot gibt es auch:


Natürlich schenkt einem diese Initiative nicht wirklich Zeit, sondern nur die entsprechenden Mittel und ggf. fachliche Unterstützung, um ein solches Projekt zu verwirklichen. Trotzdem halten wir das für eine schöne Kampagne, zum einen weil sie nicht wie viele andere mit dem Holzhammer daherkommt, sondern eher über die positive Nebenwirkung versucht, die beworbene Marke hohes C ins Bewusstsein zu bringen. Wenn das Ganze dann noch so sympathisch wie auf der genannten Website daherkommt – warum eigentlich nicht? Da sind wir gern dabei.

Zum anderen hat mich das Ganze auch noch mal ins Grübeln kommen lassen: wie war das damals während der Elternzeit, als die Kleine noch richtig klein war, man(n) zweimal pro Nacht rausmusste fürs Fläschchen oder Windelnwechseln – oder gar nicht erst ins Bett kam, weil das Baby nicht aufhören wollte zu schreien? Einige Gedanken über ihren Wiedereinstieg nach der Elternzeit hat Mama Peggy ja schon mal hier auf den Bildschirm gebracht. Wie viel Zeit man auch zur Verfügung haben mag, sie scheint niemals zu reichen, da verhält sie sich ähnlich heimtückisch wie das liebe Geld.

Was aber wirklich zählt, vor allem wenn die Kleinen ins Kindergartenalter kommen oder „plötzlich“ fast mit der Grundschule durch ist: sich immer wieder Zeit zu nehmen im Alltag. Für die kleinen Dinge. Für die wichtigen Dinge. Zum Beispiel:

  • Sie kurz auf den Schoß zu nehmen und ihr das neue Bilderbuch vorzulesen, dauert kaum 10 Minuten und zeigt den Kleinen ihre wohlverdiente Wertschätzung, auch wenn gerade wenig Zeit ist. Meine Erfahrung: Vorlesen gefällt auch noch den Schulkindern.
  • Unsere Kleine kommt jeden Tag zu Mama oder Papa und verlangt ihre „Kuschelzeit„. Freut euch über dieses Glück, solange sie das noch tun und genießt es in vollen Zügen!
  • Statt in den allabendlichen Fernsehtrott zu verfallen („nur noch eine Folge“), schaffen wir uns fernsehfreie Zeit-Oasen: macht einmal in der Woche einen Spieleabend mit euren Kleinen, bei dem jeder reihum ein Spiel vorschlagen darf, und ihr werdet sehen wie kreativ und engagiert sie auf einmal werden. Wir nutzen dazu oft den Freitagabend, weil da alle lange aufbleiben dürfen und laden einen der Paten dazu ein – so hat jeder etwas davon.

Dieser Artikel wurde gesponsert von:

„Zeit für Familie“ – eine Initiative von hohes C
Website der Initiative „Zeit für Familie“



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